Es sieht gar nicht so weit aus, war es aber. Und umso höher, umso weniger Luft…
Da waren wir schon Stunden unterwegs…kurz vor Ankunft am Gletscher ruhten wir uns an einem kleinen See aus.
Der Flug von Cusco nach Lima dauert ca eine Stunde. Ohne Wolken genießt man diesen Blick.
Eine leicht verstört kuckende Frau in landestypischer Tracht.
Ein wichtiger Bestandteil der peruanischen Gesellschaft ist das Züchten von Meerschweinchen. Hier verkaufen Campesino-Frauen Futter für die süßen Tierchen, die gebraten oder gekocht nicht mehr ganz so frisch aussehen-diverse Bilder davon gibt´s im WorldWideWeb.
An den weißen Häusern, den blauen Türen und Balkonen merkt man, dass man in Paucartambo ist.
Letztes Wochenende war ich in Paucartambo-ein kleines verschlafenes Nest, das selten Touristen sieht. Um dorthin zu kommen, muss man erst mit dem Colectivo nach Cusco fahren, dann geht´s weiter über eine Schotterpiste und nach 3,5 Stunden ist man angekommen. Wer Höhenangst hat, sollte nicht aus dem Fenster kucken, obwohl es sich lohnt, denn die Landschaft ist atemberaubend.
Luis, unser Fahrer im Projekt, hat bei der fiesta mitgetanzt. Geschafft und auf dem Weg zum Abendessen treffen wir ihn in Urubamba.
Auch in Peru gibt es Schuhputzer und zwar jeden Alters.
Wenn ein Kind in Munaychay Geburtstag hat, bekommt es eine Torte, Popcorn wird zubereitet, es gibt Kekse und andere Kinder kommen zum Tanzen und Feiern vorbei.