Mein Internet ist gerade soooooo langsam, das macht mich ganz verrückt. Somit folgen weitere Bilder morgen…versprochen.
Dieses Gefährt schiebt sich durch La Paz…manchmal hat man das Gefühl zu Ersticken…Abgase, Abgase, Abgase.
Ein Bild ohne viele Worte…nur eins: In Bolivien gibt es vorgezogene Wahlen…jaja, der Evo. Chavez unterstützt ihn, aber sein eigenes Volk??? Auf den Ausgang dürfen wir gespannt sein.
Wenn man von Cusco nach Bolivien fährt, muss man am Titicacasee vorbei. In Desaguadero sind wir über die Grenze gelaufen. In Peru muss man sich erst abmelden, hat ca. 2 Stunden gedauert-Menschen über Menschen. Danach füllt man in Bolivien einen Zettel aus (meine Passnummer kenne ich mittlerweile auswendig) und holt sich einen Stempel ab-meistens darf man 30 Tage im Land bleiben. Nach der ganzen Prozedur steigt man wieder in den Bus ein und fährt weiter, noch mal ca. 2,5 Stunden bis nach La Paz.
Hier seht ihr weitere Kunstwerke. Alles hecho a mano.
Als es dunkeln wurde sind wir losgelaufen. Das Grüne in der Mitte ist übrigens ein Maiskolben (links hängt das Blatt runter). Unsere Kinder mit Hilfe der tías sowie die Kinder der Bauerngemeinde haben sich sehr viel Mühe mit ihren antorchas gegeben.
Die Atmosphäre war toll und wir hatten viel Spaß.
María Clara und Chela. Rechts hat sich Juan Carlos ins Bild gemogelt. Alle 3 wohnen im Kinderdorf.
Justino geht in die erste Klasse und ist mein absolutes Lieblingskind, ihn würde ich sofort adoptieren.
Jede Klasse (1.-6.) trug ein anderes Kostüm. Die Kinder waren voll begeistert und wollten ständig, dass ich Fotos mache.
Hier sind wir auf dem Schulhof zu sehen. Den Namen des Kindes in der Mitte habe ich leider vergessen, es lebt aber im Kinderdorf. Bei 70 Kindern kann man schon den einen oder anderen Namen vergessen. Werde die fehlende Information nachreichen.