Mit Susi, Doreen und Thomas habe ich die wichtigste Sehenswürdigkeit Perus (auch eines der neuen sieben Weltwunder), den Machu Picchu, bestaunen dürfen. Bevor es soweit war sind wir drei Tage durch den Dschungel gefahren bzw. gelaufen. Am ersten Tag sind wir vier Stunden Fahhrad gefahren, es ging fast nur bergab mit Ankunftsziel Santa María. Dort haben wir die erste Nacht verbracht. Am zweiten Tag sind wir sieben Stunden gelaufen, auch ein Stück auf dem camino de Inka. Es war ziemlich anstrengend, aber wunderschön-immer am río Urubamba entlang. Erholen konnten wir uns anschließend in Heißen Quellen. Am dritten Tag sind wir zuerst Bus gefahren und dann drei Stunden bis Aguas Calientes gelaufen. Dort sind wir auf den Putu Kusi gestiegen, von hier aus hat man eine wunderschöne Aussicht auf den Machu Picchu-wir konnten uns einen ersten Vorgeschmack holen. Am vierten Tag sind wir 04.00 Uhr aufgestanden und sind 1.15 Stunden zum Machu Picchu gelaufen (erst war´s dunkel und dann nur noch anstrengend, aber wir waren fast die ersten). Da wir den Wynapicchu besteigen wollten, sind wir als erstes dort hin gegangen, um uns in eine Liste einzutragen (es dürfen pro Tag nur 400 Menschen hoch). Danach hatten wir eine 2stündige Führung, die etwas langweilig war. Gegen 10.30 ging´s hoch zum Wynapicchu und danach noch zum Inti Punktu (Sonnentor und Endstadion des camino de Inka). Wir waren ziemlich fertig, leider fehlte noch der Abstieg (wir waren zu geizig 7 $ für den Bus zu bezahlen-ist aber auch unverschämt). Wieder in Aguas Calientes angekommen, wollte ich nur noch meine Schuhe ausziehen und mich nicht mehr bewegen. Zurück nach Urubamba sind wir mit dem Zug gefahren.







