Max und Jonas versuchen 2 Tische und diverse Regale auf der Ladefläche zu verstauen. Man mag es kaum glauben, aber es hat tatsächlich alles draufgepasst.
Unterwegs haben wir diese Kinder getroffen und mit Keksen bestochen.
Der Weg nach Paucartambo führt über eine staubige, steinige und enge Straße. Manchmal geht´s link oder rechts weit nach unten.
Auto gemietet und los ging´s… Am Wochenende ist Max zurück nach Urubamba gezogen. Mit 2 Autos haben wir seine Möbel wieder zurückgebracht.
Eine leicht verstört kuckende Frau in landestypischer Tracht.
Ein wichtiger Bestandteil der peruanischen Gesellschaft ist das Züchten von Meerschweinchen. Hier verkaufen Campesino-Frauen Futter für die süßen Tierchen, die gebraten oder gekocht nicht mehr ganz so frisch aussehen-diverse Bilder davon gibt´s im WorldWideWeb.
An den weißen Häusern, den blauen Türen und Balkonen merkt man, dass man in Paucartambo ist.
Letztes Wochenende war ich in Paucartambo-ein kleines verschlafenes Nest, das selten Touristen sieht. Um dorthin zu kommen, muss man erst mit dem Colectivo nach Cusco fahren, dann geht´s weiter über eine Schotterpiste und nach 3,5 Stunden ist man angekommen. Wer Höhenangst hat, sollte nicht aus dem Fenster kucken, obwohl es sich lohnt, denn die Landschaft ist atemberaubend.